Fünf Fragen zum Donnerstag (13.8.)

33330283_3b0fac2bb7_o (1)Kurz vor dem Wochenende gibt es den Rückblick auf Geschehnisse der vergangenen Tage. Mal mit Themen, die im großen Fokus stehen, mal mit bunten Randgeschichten. Aber immer: Ausschließlich meine Meinung.

1. Trägt Geno eine Mitschuld?

Eine derartige Meldung hatten wohl nicht viele NFL-Fans auf dem Schirm: Weil (der inzwischen entlassene und prompt ausgerechnet von den Buffalo Bills verpflichtete) Teamkollege und Linebacker IK Enemkpali Geno Smith während einer Kabinen-Auseinandersetzung den Kiefer brach, fällt der Starting Quarterback der New York Jets für sechs bis zehn Wochen aus.

Der völlig absurde Sachverhalt gibt Ryan Fitzpatrick plötzlich die Chance, das Ruder der Jets zu übernehmen – und doch wurde es nach dem Vorfall noch abstruser.

Plötzlich regte sich über diverse Social-Media-Kanäle und mehrere NFL-Experten sowie ehemalige Spieler auch Kritik an Smith. Manch eine (anynome, versteht sich) Quelle behauptete sogar, der Quarterback habe den Schlag verdient.

Bei dem Streit zwischen den beiden Männern ging es offenbar um Geld, Smith schuldete Enemkpali wohl 600 Dollar. Dabei ging Smith wohl zu weit und fasste seinem Gegenüber ins Gesicht – woraufhin ihm der Linebacker den Kiefer an zwei Stellen brach.

Zunächst einmal handelt es sich damit also nicht um einen, wie zunächst berichtet, „Sucker Punch“ – also einen überraschenden, unerwarteten Schlag. Smith hat provoziert und er stand mit dem Gesicht in Richtung von Enemkpali, auch das haben Quellen bestätigt.

Somit kann man zweifellos sagen, dass sich auch Smith nicht richtig verhalten hat und vor allem seiner Rolle als Starting Quarterback und Leader des Teams so überhaupt gar nicht gerecht wurde – ganz im Gegenteil, und das wird den Verantwortlichen zu denken geben.

Trotzdem gilt es hier unmissverständlich festzuhalten: Einen Schlag ins Gesicht rechtfertigt all das überhaupt nicht und schon gar nicht, wenn sich Enemkpali tatsächlich als Profi in irgendeiner Hinsicht bezeichnen will.

Dass der 24-Jährige, zumindest vorerst, sofort wieder ein Team gefunden hat ist für mich genauso überraschend wie unverständlich. Es sendet einfach ein falsches Signal in Zeiten, in denen die Liga so sehr auf ihre Außendarstellung achtet.

Doch Schuldzuweisungen hin oder her, aus sportlicher Sicht ist es für Smith mehr als nur bitter. Nach guter Saisonvorbereitung unter Offensive Coordinator Chan Gailey und mit der besten Offense seiner NFL-Karriere um ihn herum, hätte es Smiths Durchbruch werden können wenn nicht gar müssen.

Stattdessen prophezeie ich einen guten Saisonstart von Ryan Fitzpatrick, der Gailey ebenfalls bestens kennt, und Jets-Coach Todd Bowles hat bereits öffentlich erklärt, dass es keinen erneuten Wechsel geben wird, wenn Fitz gut spielt. Ich glaube, der Kieferbruch bedeutet das Ende von Geno Smiths Jets-Karriere.

2. With the first Pick in the 2016 NFL Draft, the San Francisco 49ers…?

Zugegeben: Bis die Aldon-Smith-Meldung am Freitag als nächster Torpedo im 49ers-Schiff einschlug, hatte ich mit Blick auf San Francisco noch zumindest ein wenig Optimismus. Ja, der Aderlass rund um Patrick Willis, Frank Gore, Justin Smith, Chris Borland sowie die Coaches Jim Harbaugh, Greg Roman und Vic Fangio war brutal und sucht in der NFL-Historie seinesgleichen.

Doch nach wie vor hatte San Francisco Säulen, auf die man aufbauen kann. Da wäre Left Tackle Joe Staley, der nach seiner schweren Verletzung zurückkehrende Linebacker NaVorro Bowman, der verlässliche Anquan Boldin oder auch Vernon Davis, dem ich nach seiner Horror-Vorsaison eine durchaus solide Comeback-Season zutraue.

Es sind diese Spieler, die San Francisco zumindest auf dem Papier von den vermeintlich schwächsten Teams der kommenden Saison abheben. Doch ich glaube, dass das Drama und die daraus resultierende Entlassung von Aldon Smith ein Tiefschlag zu viel war.

Den mit Abstand besten Pass-Rusher zu ersetzen, wenn wichtige Teile deiner Secondary (die Starting-CBs Perrish Cox und Chris Culliver) und dein Starting-ILB-Duo wegfallen, wird für den neuen (und durchaus bemitleidenswerten) Defensive Coordinator Eric Mangini schlicht nicht zu machen sein – zumal auf dem Platz die Leader Justin Smith und Patrick Willis fehlen, um die Einheit in kritischen Momenten zusammenzuhalten.

Und dabei reden wir ja noch gar nicht von der Offense. Torrey Smith soll die Deep Threat werden und gleichzeitig Michael Crabtree ersetzen. Smith ist definitiv kein schlechter Receiver, seine hohe Drop-Rate in der Vorsaison (elf Drops bei 60 fangbaren Bällen laut PFF, ligaweit der zweitschwächste Wert) muss er aber schleunigst abstellen.

Schließlich wird noch viel mehr auf den Schultern von Colin Kaepernick ruhen, da das Running Game die Offense nicht mehr tragen kann. Hier ist gleich das nächste Fragezeichen – wie gut ist Kaepernick wirklich? Wenn die Vorsaison, als Kaep viel zu viele Sacks einsteckte, keine guten Entscheidungen traf und das Passer Rating auch dementsprechend ausfiel, irgendein Hinweis ist, steht den Niners eine lange Saison bevor – egal, was er vielleicht mit seinen Beinen noch rausholen kann.

Die harte Division wird ebenfalls ihren Anteil haben und so sehe ich San Francisco mindestens mit einem Top-3-Pick im kommenden Jahr. Aktuell kann ich mir kaum vorstellen, dass die 49ers unter ihrem neuen Head Coach Jim Tomsula mehr als vier Siege holen.

3. Verlassen die Raiders Oakland?

Der Umzug der Oakland Raiders nach Los Angeles scheint zunehmend konkreter zu werden, Team und Stadt sind bei den Plänen für ein neues Stadion wohl so weit auseinander, dass es nicht mal ein tatsächlich zu erwägendes Angebot für die Raiders gibt.

Beim extra für die L.A.-Frage einberufenen Eigentümer-Treffen am Dienstag kam es zwar zu keiner konkreten Abstimmung, aber was die Verantwortlichen durchsickern ließ lässt nur einen Schluss zu: Die Raiders werden zeitnah nach Los Angeles zurückkehren.

Giants-Eigentümer Steve Tisch hielt es noch allgemein als er mit Blick auf ein mögliches L.A.-Team sagte: „In meinen Augen ist die Wahrscheinlichkeit groß. Ich denke die Chancen stehen besser als 50:50.“

Ex-49ers-Teamboss Carmen Policy, der das gemeinsame Stadionprojekt der Raiders sowie der San Diego Chargers anführt, wurde ungleich deutlicher: „Die Chargers und die Raiders haben sich Los Angeles verschrieben. Diese Teams sind in Kalifornien entstanden und haben Kalifornien nie verlassen.“

Dass sich Policy optimistisch gibt ist keine große Überraschung, immerhin will er den Umzug möglichst schnell vorantreiben, wenngleich er mit Blick auf das Konkurrenz-Projekt der St. Louis Rams weiter klarstellte: „Wir haben gehört, dass manche Leute auf 2018 hoffen. Aber das wäre einfach nicht realistisch. Wir wären für 2019 bereit.“

Vor allem aber ließ Raiders-Eigentümer Mark Davis viel Raum für Spekulationen. „Man weiß nie, was passiert“, nährte er die Gerüchte über einen Umzug nach Los Angeles, nur um schnell hinzuzufügen: „Wie ich immer gesagt habe: Oakland ist nach wie vor der Ort, an dem wir sein wollen. Wir werden sehen, was passiert.“

Je intensiver ich mich mit dem Thema beschäftige, desto sicherer bin ich mir, dass das L.A.-Team kommt und ich vermute, dass die Liga gleich zwei Teams in der Millionenmetropole haben will.

Eine Entscheidung soll bis zum kommenden Super Bowl fallen, ich glaube, dass die Raiders und die Chargers ab 2019 in Los Angeles spielen – auch wenn man den Einfluss von Rams-Eigentümer Stan Kroenke, der bereits das nötige Stadion-Grundstück in L.A. besitzt, nicht unterschätzen sollte. Doch St. Louis kämpft verbissen um seine Rams.

Ob es die richtige Entscheidung ist, gleich zwei Teams nach L.A. zu führen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die NFL setzt wohl darauf, dass es aus dem vorherigen Gastspiel in Los Angeles nach wie vor Raiders-Fans gibt und die Chargers-Anhänger durch die räumliche Nähe ebenfalls kommen werden.

4. Ernsthafte Chance für Tim Tebow?

In den vergangenen Wochen war es auffallend ruhig um Tim Tebow. Der Mann, der seit fast drei Jahren kein NFL-Spiel mehr bestritten hat, kämpft aber tatsächlich nach wie vor um einen Kaderplatz in Philadelphia – und ich sage, dass er den finalen Kader-Cut überstehen wird und statt Matt Barkley als dritter Eagles-QB hinter Sam Bradford und Mark Sanchez in die Saison geht.

Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe. Nein, ich glaube nicht, dass Tim Tebow auf einmal ein Starting-Quarterback in der NFL geworden ist, auch wenn er sich über den Sommer maßgeblich verbessert haben soll. Vor allem der Release des Balles verläuft sichtbar schneller und ich bin gespannt zu sehen, wie er sich in der Preseason schlägt.

Vor allem aber bin ich der Meinung, dass sich Eagles-Coach Chip Kelly etwas für Tebow ausgedacht hat. Ob als PAT-QB für mögliche 2-Point-Conversions, die durch die neue Regelung wahrscheinlicher werden könnten, oder aber auch für andere Short-Yardage-Situations – irgendetwas hat Kelly im Kopf.

Kellys Offense ist eine Offense der Antworten und Tebows Physis gepaart mit seiner tatsächlichen Stärke in der Read Option beziehungsweise als Running Threat gibt Kelly womöglich Antworten, die weder Bradford, noch Sanchez oder gar Barkley liefern können. Warum eine solche Gelegenheit leichtfertig wegwerfen? Die Zeiten, in denen Tebow noch eine ernsthafte Ablenkung für ein Football-Team war, sind vorbei.

Eagles-Linebacker Brandon Graham ist ebenfalls überzeugt, wie er jüngst bei WGPR erklärte: „Tim Tebow wird viele Leute schocken, denn er wird es ins Team schaffen und ich glaube, dass er viel spielen wird.“ Letzteres würde ich so nicht unterschreiben. Aber ich bin mir sicher: Kelly hat sich für Tebow etwas ausgedacht.

Die nur zu verbreitete Theorie, wonach Tebow als Ablenkung dienen und Medienaufmerksamkeit auf sich ziehen soll, während Kelly den kompletten Eagles-Kader generalüberholt, ist für mich zu simpel gedacht. Viel zu ruhig war es um Tebow in den vergangenen Wochen und Monaten, als dass das auch nur ansatzweise den gewünschten Effekt hätte haben können.

Wer sich selbst ein bisschen in Tebow-Hype-Stimmung versetzen will: Die USA Today hat keine Kosten und Mühen gescheut, um ein exklusives Tebow-Workout-Video zusammenzustellen.

5. Leseempfehlung: Eine besondere QB-WR-Beziehung

In der heutigen Leseempfehlung schlägt mein Cardinals-Herz durch: Receiver John Brown könnte nach seiner unerwartet starken Rookie-Saison in diesem Jahr nochmals einen Schritt nach vorne machen, zumal WR-Kollege Michael Floyd wohl vorerst ausfällt. Doch der Erfolg des Youngsters aus einem kleinen College kommt nicht von ungefähr – und hat auch viel mit Quarterback Carson Palmer zu tun:

„Sending Smokey Signals“

Ein Bonbon zum Schluss…

Der Start der Preseason bedeutet auch den Start einer neuen Staffel Hard Knocks. Neben J.J. Watt freuten sich Fans vor allem auf Texans-Neuzugang Vince Wilfork – und sie wurden nicht enttäuscht. Nachdem er Elefanten im Zirkus besucht und sich über deren Größe gewundert hatte, versuchte sich Big Vince unter dem Korb. Der selbsternannte „moderne Michael Jordan“ stellte dabei vor allem eindrucksvoll unter Beweis, dass er doch den richtigen Sport gewählt hat.

Ein großer Mann und ein kleiner Korb

Ein weiteres Highlight der ersten Folge: Pierre Garcon tut so, als wolle er sich mit J.J. Watt anlegen

Adrian Franke

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12 Gedanken zu “Fünf Fragen zum Donnerstag (13.8.)

  1. 1.)
    Ohne Zweifel. Er ist als QB #1 gleichzeitig auch der Leader des Teams. Ganz zu schweigen von, dass er einfach IK das Geld schon längst hätte geben müssen, muss er sich in der Situation einfach anders verhalten. Dass das nicht das Verhalten des Rookies entschuldigen soll, sollte klar sein.
    Dennoch, wenn Smith so ein Verhalten weíterfrührt und die Coaches das schön decken, könnte es auf Dauer Probleme mit dem Lockerroom geben.

    2.)
    Sehe ich ähnlich. Obs dann später der first Overall wird oder sie in den ersten 5 picken ist nicht abzusehen. Aber die Division, Personallage und was dazu kommt der psyschologische Effekt, lassen nicht auf eine gute Saison glauben.

    3.)
    Habe ich wenig Ahnung, wenn ich ehrlich bin. Habe einfach in den letzten Tagen zu wenig darüber gelsen. Schade wäre es, wegen der relativ kleinen Gruppe an Hardcore-Fans, aber so ist das nunmal im Football, Franchises bewegen sich. Dass die ihr Stadion nicht voll bekommen ist einfach ein nichtzuwiederlegendes Argument. Obs dann gleich zwei Teams sein müssen, naja abwarten…

    4.)
    Die Frage ist doch mit wieviel QBs im Roster man in die Saison gehen will. Bei Drei sehe ich große Chancen, bei zwei fast Null.
    Aber ob Kelly wirklich so viel 2Pts mehr spielen lässt und dafür einen eigenen QB „engagiert“ halte ich doch für fragwürdig.

    Bonbon)
    Wann kommt endlich Hard Knocks in den Gamepass? :boese:

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    • Auf HK im Gamepass warte ich auch, hab bisher immer nur Ausschnitte gesehen^^

      Die Raiders haben in L.A. halt auch immer noch ne Fanbase, die Recherche zum Al-Davis-Text hat mir da auch ein paar neue Sachen gezeigt. Aber ich weiß echt nicht, ob Chargers UND Raiders das richtige Konzept ist…

      Zu Kelly: Irgendwas hat der vor, ich bin wirklich gespannt auf die ersten PATs in der Preseason und dann auch der Regular Season (was für eine komische Aussage 😀 )

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      • Aber trotzdem bekommen sie ihr Stadion doch nicht richtig voll oder irre ich mich da? Die Fanbeziehung habe ich da noch nie richtig verstanden.

        Aber Brady hat einfach recht, wenn er sagt das nur seltenst wirklich drei QBs gedressed sind. Das habe ich bei den Vikes in den letzten drei Jahren mitbekommen (Das Giganten-Game mit Josh Freeman) und das lag wohl auch nur daran, dass man soviele Verletzte hat, dass der Spot sonst leer geblieben wäre.

        Aber gut, mit Bradford hat man natürlich die Chance als Backup-QB jederzeit aufzurücken.

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      • Aber Brady hat einfach recht, wenn er sagt das nur seltenst wirklich drei QBs gedressed sind. Das habe ich bei den Vikes in den letzten drei Jahren * GENAU EINMAL* mitbekommen

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      • Du meinst die Raiders in L.A.? Das hat auch viel mit der ganzen Rap-Kultur zu tun, die Raiders waren da einfach auch eine ikonische Marke. Man könnte natürlich argumentieren, dass die Raiders in L.A. in jedem Fall zumindest das nummerisch größere Fan-Potential haben^^. Ob das aber am Ende aufgeht…

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      • Achso, ja ne in Oakland ist das Stadion seit Jahren nicht mehr voll. Hängt halt auch viel mit dem (ausbleibenden) Erfolg zusammen, aber an sich passt das Team mit seinem Image ja echt gut nach Oakland. Ein Umzug würde das Problem sicher auch nur vorübergehend lösen, wenn die Raiders weiter nur 3-5 Spiele pro Jahr gewinnen, werden auch in L.A. die Zuschauer bald ausbleiben. War ja letztes Mal auch so

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  2. Sehe das mit Tebow ähnlich wie du, wäre wirklich nice wenn er nochmal einen Cut übersteht. Bessere Chance als hier hat er wohl nie mehr, Barkley kann mMn einfach nix und er könnte ein nettes Spielzeug für Chip werden. Die Sache ist nur, dass heutzutage selten 3 QB’s am Gameday „gedressed“ werden und dann könnte er die Rolle bei 2PT’s etc. nicht ausführen.

    Heeeeeee, nix gegen AirVince, als er seinen Rhythmus gefunden hatte, hat er ordentlich gescored. 😉

    @But

    IK ist kein Rookie, Rex hat ihn voriges Jahr gedraftet.
    Er ist ein guter Special Teamer und es würde mich auch nicht wundern wenn er es so in den Kader der Bills schafft.

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    • Absolut, wenn sich Kelly zwischen Tebow und Barkley entscheidet, muss es mMn und nach allem was ich so mitbekomme eigentlich Tebow werden.

      Rex scheint IK ja echt zu mögen, insofern würde mich das (leider) auch gar nicht überraschen…

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